Donnerstag, 27. September 2012


Was du sagst … ich versteh es nicht.
Ich wandle im Nebel,
Irrlichter narren mich,
Ich spüre keinen Boden unter meinen Füssen.

Sei sanft zu mir,
aber verschweig nicht,
was später noch mehr schmerzt.

Sei sanft zu mir,
doch zeig mir den Stern,
auch wenn er sterben kann.

Sei sanft zu mir,
wenn du mich aus meinen Träumen holst.

Ich möchte dich nicht verlieren,
nur weil ich nicht sah, wohin ich ging.
Auch Freundschaft lebt nicht gern ungewiss.