Was du sagst … ich
versteh es nicht.
Ich wandle im Nebel,
Irrlichter narren mich,
Ich spüre keinen Boden
unter meinen Füssen.
Sei sanft zu mir,
aber verschweig nicht,
was später noch mehr
schmerzt.
Sei sanft zu mir,
doch zeig mir den Stern,
auch wenn er sterben kann.
Sei sanft zu mir,
wenn du mich aus meinen
Träumen holst.
Ich möchte dich nicht
verlieren,
nur weil ich nicht sah,
wohin ich ging.
Auch Freundschaft lebt
nicht gern ungewiss.